Trotz der angespannten Haushaltslage in Berlin gibt es gute Nachrichten für Spandau: Der Spandauer Partizipationsfonds wird auch im Jahr 2026 fortgeführt – wenn auch mit gekürzten Mitteln. Damit können erneut Projekte unterstützt werden, die dazu beitragen, Barrieren abzubauen und Inklusion im Bezirk zu stärken.
Der Fonds richtet sich an engagierte Bürgerinnen und Bürger, Initiativen, Vereine und Organisationen, die sich für ein barrierefreies und inklusives Spandau einsetzen. Gefördert werden Maßnahmen, die Menschen mit Behinderungen eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen.
Mit dem Spandauer Partizipationsfonds schaffen wir Raum für Engagement und gute Ideen. Wer Barrieren abbauen möchte, soll dabei Unterstützung erhalten. Inklusion gelingt nur, wenn viele mitmachen – deshalb freuen wir uns über jede eingereichte Projektidee.
Der Partizipationsfonds macht es möglich, Inklusion direkt vor Ort umzusetzen. Ob kleine oder größere Projekte – jede Maßnahme, die Barrieren abbaut, trägt zu einem inklusiveren Spandau bei. Ich ermutige alle Interessierten, bis zum 15. April 2026 einen Antrag zu stellen.
Für das Jahr 2026 stehen 30.000 Euro zur Verfügung. Anträge können über Beträge zwischen 200 und 5.000 Euro gestellt werden. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass die geplante Maßnahme dem Abbau von Barrieren dient – im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) und/oder des Landesgleichberechtigungsgesetzes (LGBG).
Das Wichtigste auf einen Blick:
Gesamtvolumen: 30.000 Euro
Förderhöhe: 200 bis 5.000 Euro pro Projekt
Antragsschluss: 15. April 2026
Voraussetzung: Beitrag zum Abbau von Barrieren nach UN-BRK und/oder LGBG
Trotz der finanziellen Herausforderungen konnte Bezirksbürgermeister Frank Bewig die Mittel für den Partizipationsfonds 2026 sichern.
Weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.berlin.de/ba-spandau/spandau-inklusiv/artikel.1397501.php
Fragen beantwortet:
Mirjam Ottlewski, Koordinatorin für Inklusion
m.ottlewski@ba-spandau.berlin.de
90 279 33 28