Der Bezirk Spandau vergibt auch 2026 Fördermittel aus dem Partizipationsfonds – trotz der angespannten Haushaltslage Berlins. Mit diesem Fonds werden Initiativen unterstützt, die Barrieren abbauen und Inklusion im Bezirk voranbringen.
Wer kann sich bewerben?
Der Fonds steht Bürgerinnen und Bürgern, Initiativen, Vereinen und Organisationen offen, die sich für ein barrierefreies Spandau einsetzen. Gefördert werden Projekte, die Menschen mit Behinderungen eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen.
Förderbedingungen
Für 2026 stehen insgesamt 30.000 Euro bereit. Pro Antrag können zwischen 200 und 5.000 Euro beantragt werden. Die geplanten Maßnahmen müssen dem Abbau von Barrieren dienen und den Vorgaben der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) oder des Landesgleichberechtigungsgesetzes (LGBG) entsprechen.
Stimmen aus dem Bezirk
Bezirksbürgermeister Frank Bewig: „Mit dem Spandauer Partizipationsfonds schaffen wir Raum für Engagement und gute Ideen. Wer Barrieren abbauen möchte, soll dabei Unterstützung erhalten. Inklusion gelingt nur, wenn viele mitmachen – deshalb freuen wir uns über jede eingereichte Projektidee."
Mirjam Ottlewski, Koordinatorin für Inklusion, ergänzt: „Der Partizipationsfonds macht es möglich, Inklusion direkt vor Ort umzusetzen. Ob kleine oder größere Projekte – jede Maßnahme, die Barrieren abbaut, trägt zu einem inklusiveren Spandau bei. Ich ermutige alle Interessierten, bis zum 15. April einen Antrag zu stellen."
Antragsfrist
Projektanträge können bis zum 15. April 2026 eingereicht werden.
Weitere Informationen zum Spandauer Partizipationsfonds sowie zur Antragstellung finden Sie unter: https://www.berlin.de/ba-spandau/spandau-inklusiv/artikel.1397501.php